Danke.

Mein fotografischer Weg ist nicht nur durch Bilder entstanden.

Er ist vor allem geprägt von Menschen.

Von Begegnungen, Gesprächen und gemeinsamen Erfahrungen. Von Vertrauen, Ermutigung und Kritik. Von Menschen, die mich begleitet, meinen Blick erweitert und mich manchmal dazu gebracht haben, noch einmal anders hinzusehen.

Ihnen allen möchte ich Danke sagen.

Ganz besonders danke ich den Menschen, die vor meiner Kamera standen.

Menschen, die bereit waren, sich auf eine Begegnung einzulassen. Die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, die eigene Vorstellungen und Wünsche mitgebracht haben und mit denen Bilder entstehen durften, die mehr sind als das Ergebnis eines Auslösens.

Dieses Vertrauen bedeutet mir viel.

Denn ein Mensch vor meiner Kamera ist für mich niemals nur ein Motiv. Er bleibt ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte, seinen Gefühlen und seinen Grenzen.

Dass ich einen Augenblick davon sehen und fotografisch festhalten darf, empfinde ich als Geschenk.

Manche dieser Begegnungen haben Bilder hervorgebracht, die öffentlich sichtbar geworden sind. Andere Bilder bleiben ganz bewusst bei den Menschen, mit denen sie entstanden sind.

Beides ist für mich gleich wertvoll.

Und manchmal ist das, was von einer fotografischen Begegnung bleibt, gar nicht zuerst das Bild, sondern das Gespräch, das Vertrauen oder die Erinnerung an einen gemeinsamen Moment.

Danke für dieses Vertrauen.

Mein Dank gilt ebenso den Menschen, mit denen ich hinter der Kamera unterwegs sein durfte.

Besonders meinen Kurskolleginnen und Kurskollegen aus der Lighthouse-Akademie.

Für das gemeinsame Sehen und Lernen. Für Offenheit, Austausch und unterschiedliche Blickwinkel. Für ehrliche Rückmeldungen, neue Gedanken und die Erfahrung, dass sich der eigene fotografische Blick gerade im Miteinander weiterentwickeln kann.

Ein besonderer Dank gilt Stefan Mayr, dem Leiter der Lighthouse-Fotoschule, der meinen fotografischen Weg seit vielen Jahren begleitet.

Freundlich, kritisch und konstruktiv. Mit Ermutigung, aber auch mit Fragen, die mich herausfordern, genauer hinzusehen und meine eigenen Entscheidungen zu hinterfragen.

Manchmal ist eine gute Frage wertvoller als eine schnelle Antwort.

Und manchmal braucht es einen Menschen, der einem hilft zu erkennen, was in den eigenen Bildern längst vorhanden ist.

Danke an alle, die ein Stück meines Weges mit mir gegangen sind.

Für das Vertrauen.
Für die Begegnungen.
Für die Gespräche.
Für die Fragen.
Und für die Bilder, die daraus entstehen durften.

Mein fotografischer Weg wäre ohne Euch ein anderer.